Für ein sichereres Schlucken

Bei 51 % der Patienten mit Schluckstörungen besteht das Risiko einer Mangelernährung.1 Deshalb sollte bei Dysphagie-Patienten auf eine ausreichende Nahrungs- und Flüssigkeitsversorgung geachtet werden. Die sichere Lösung für eine ausreichende Ernährung bei Dysphagie: Nutilis Complete - eine vollbilanzierte, konsistenzadaptierte Trinknahrung.

Voll und ganz cool: Nutilis Complete Mango Maracuja mit kühlender Minznote

Das neue Nutilis Complete Mango-Maracuja mit kühlender Minznote kann Mahlzeiten ergänzen oder vollständig ersetzen. Das Besondere: der angenehme Kühlungseffekt mit dem Ziel einer besseren sensorischen Wahrnehmung. Studien zeigen, dass sensorische Stimulationen im Oropharynx durch z.B. Kälte und Geschmack den Schluckreflex von Dysphagie-Patienten verbessern können.

Weitere Produkteigenschaften:

  • Exotischer Mango-Maracuja Geschmack
  • Vollbilanziert und verordnungsfähig
  • Mehr Sicherheit durch Amylaseresistenz12,13*
  • Verzehrfertig (sirupartige Konsistenz)
  • Kleines Volumen: 125 ml für eine bessere Compliance14
  • Hochkalorisch (306 kcal/Flasche)
  • Mit Ballaststoffmischung mf6**

*Amylase ist ein Enzym im menschlichen Speichel, das Stärke bereits im Mund zersetzt. Nutilis enthält neben Stärke auch pflanzliche Ballaststoffe, die dafür sorgen, dass die gewünschte Konsistenz der angedickten Speisen und Getränke auch bei Speichelkontakt stabil bleibt.

**Mischung aus 6 löslichen und unlöslichen Ballaststoffen, der normalen Ernährung nachempfunden

Nutilis Complete Mango-Maracuja ist in Deutschland erhältlich.

Empirische Daten deuten darauf hin, dass Maßnahmen zur Verbesserung der Sensorik den Verlust der oropharyngealen Sensibilität kompensieren können.

Nach 20-jähriger Forschung im Bereich der Dysphagie und unter Berücksichtigung der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen gilt: Kälte als sensorischer Stimulus des Oropharynx unterstützt den Schluckreflex bei Patienten mit Dysphagie.

Studien haben gezeigt:

  • Kältereiz-Stimulation kann sowohl die Zeit6, die zum Auslösen des Schluckreflexes notwendig ist sowie die Schluckfrequenz signifikant verbessern8
  • Wasser mit einer Temperatur unterhalb der Körpertemperatur löste den Schluckreflex bei Patienten mit wiederkehrenden Pneumonien schneller aus.9
  • Kältestimulation vor der Stimulation des Schluckens verbessert signifikant den Schluckrefelx.10

Diese Ergebnisse bilden die Grundlage für die Entwicklung unseres neuen Nutilis Complete Mango-Maracuja mit kühlender Minznote: eine medizinische Trinknahrung zur aktiven Verbesserung der Sensorik bei Patienten mit Dysphagie.

Das neue Nutilis Complete mit erfrischender Minznote wurde in Zusammenarbeit mit Experten entwickelt.

  • Ernährungsberatern/-innen und Logopäden/-innen
    71 % der befragten Ernährungsberater/-innen sind der Ansicht, dass dieses Produkt die Compliance von Dysphagie-Patienten verbessert.11
  • Patienten
    Nutilis Complete Mango Maracuja wurde von Dysphagie-Patienten getestet. Die Patienten empfanden das kühlende Gefühl im Mund als sehr angenehm. Die Geschmacksrichtungen Mango-Maracuja kam von 6 getesteten Sorten mit am besten an.11

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Der Schluckreflex kann durch sensorische Stimulation angeregt werden.

Abbildung nach Alvarez-Berdugo et al., 2016
Abbildung nach Alvarez-Berdugo et al., 2016

Im Folgenden sehen Sie die einzelnen Schritte, wie die sensorische Stimulation den Schluckreflex beeinflussen kann.

Schritt 1 - Sensorische Stimulation über den Oropharynx
Schritt 1 - Sensorische Stimulation über den Oropharynx
Schritt 2 - Hirnnerven
Schritt 2 - Hirnnerven
Schritt 3 - Hirnstamm (
Schritt 3 - Hirnstamm ("Schluckzentrum")
Schritt 4 - Somatosensorischer Cortex
Schritt 4 - Somatosensorischer Cortex

Literaturquellen:
1 Lundy D et al: Otolaryngol Head Neck Surgery. 1999;120(4):474-478.
2 Felt P: Healthcare Caterer. 2006; Spring 2006:11-14.
3 Leibovitz A et al: Gerontology, 2007;53:179-183.
4 Alvarez-Berdugo D, et al. Ann NY Acad Sci, 2016;1380:104-20.
5 Loret C. Crit Rev Food Sci Nutr. 2015;55:140-5.
6 Clavé P, Shaker, R. Nat Rev Gastronenterol, 2015;12:259-70.
7 Cabib C, et al. Ann N Y Acad Sci, 2016;1380:121-138.
8 Kaatzke-McDonald MN, et al. Dysphagia, 1996;11:198-206.
9 Watando A. et al. J Am Geriatr Soc, 2004;52:2143-4.
10 Ebihara T, et al. Br J Clin Pharmacol, 2006;62:369-71.
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