Screening-Instrumente und apparative Diagnostik bei Dysphagie

Screening auf eine Dysphagie und deren Diagnostik sollte bei jedem Verdacht auf eine Schluckstörung zeitig erfolgen.

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Teil der dreiteiligen Fortbildung zu “Dysphagie und Mangelernährung bei neurologischen Erkrankungen“. Die Etablierung eines formalen, frühzeitigen Dysphagie-Screenings und gegebenenfalls eine weiterführende Dysphagie-Diagnostik mittels klinischer und apparativer Untersuchungen ist die Grundlage eines leitlinienorientierten Vorgehens. Die beiden wichtigsten apparativen Methoden zur Erfassung und Kontrolle einer neurogenen Dysphagie werden vorgestellt: Videofluoroskopie (Videofluoroscopic Swallowing Study, VFSS) und Videoendoskopie (Flexible Endoscopic Evaluation of Swallowing, FEES) sowie deren Möglichkeiten und Grenzen aufgezeigt.

Zusätzliche Information

Fortbildungsart

extern, Onlinefortbildung

Fachbereich

Dysphagie

Zertifizierung

zertifiziert

Referent

Leiter der Stroke-Unit und Intensivstation, Münster, Prof. Dr. Rainer Dziewas

Medizinisches Fachpersonal

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