Risiko-Test

Zur Beurteilung einer Mangelernährung bei Dysphagie werden spezielle Tests herangezogen. Mit unserem Risiko-Test können Sie schnell und unkompliziert feststellen, ob Ihr Patient an einer Mangelernährung in Folge einer Schluckstörung leidet. Beantworten Sie dazu die acht kurzen Fragen.

RISIKO-TEST Dysphagie

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  • RISIKO-TEST MANGELERNÄHRUNG BEI DYSPHAGIE

    Mit unserem Risiko-Test können Sie schnell und unkompliziert feststellen, ob Ihr Patient an einer Mangelernährung in Folge einer Schluckstörung leidet. Beantworten Sie dazu die 8 kurzen Fragen.

Symptome einer Mangelernährung durch Dysphagie

Dysphagie ist ein Risikofaktor für eine Mangelversorgung mit Nährstoffen und Flüssigkeit. Aus diesem Grund ist es wichtig, Schluckstörungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Liegt bereits eine Schluckstörung vor, sollte geprüft werden, ob Anzeichen einer Mangelernährung auftreten.

 

Folgende Symptome können Zeichen für Schluckstörungen und damit ausschlaggebend für den weiteren Verlauf einer Mangelernährung sein:

  • Schwierigkeiten den Schluckakt einzuleiten
  • Erbrechen durch die Nase
  • Schwierigkeiten beim Kauen
  • Das Gefühl, dass das Essen in der Kehle stecken bleibt
  • Längere Verweildauer von Essen im Mundraum
  • Wechsel in der Stimmlage / nasales Sprechen
  • Husten oder Würgen beim Schlucken
  • Vermehrter Speichelfluss
  • Beeinträchtigter Würgereflex
  • Atmen oder Sprechen während des Schluckvorgangs
  • Gewichtsverlust
  • Wiederkehrende Lungenentzündungen

Auch wenn keine Symptome einer Dysphagie auftreten, sollte ein Screening auf Mangelernährung durchgeführt werden um sicherzustellen, dass die Flüssigkeits- und Energieversorgung optimal funktioniert.

Machen Sie den Test für Mangelernährung bei Dysphagie und schließen Sie das Risiko einer Mangelversorgung aus.

zum Test

Welche Fragen beinhaltet der Test?

  • Machen sich Zeichen von Flüssigkeitsmangel bemerkbar?
  • Ist die Trinkmenge auffällig gering?
  • Besteht ein erhöhter Bedarf bzw. erhöhte Verluste an Flüssigkeit?
  • Haben Sie den Eindruck, dass der Patient unterernährt/untergewichtig ist?
  • Ist der BMI < 20 kg/m2?
  • Ist ein unbeabsichtigter Gewichtsverlust zu verzeichnen?
  • Beobachten Sie Appetitlosigkeit bzw. eine auffällig geringe Essensmenge?
  • Liegt ein erhöhter Bedarf bzw. erhöhte Verluste an Kalorien vor?

Welche Ergebnisse sind bei dem Test auf Mangelernährung möglich?

Haben Sie mindestens zwei Fragen mit Ja beantwortet, besteht das Risiko einer Mangelernährung. Es sollte unbedingt ein genaueres Assessment des Ernährungs- und Hydrationszustandes gemacht werden. Gegebenenfalls sollte ein Ungleichgewicht über ergänzende Produkte ausgeglichen werden.

Falls nur 1 Frage mit Ja beantwortet wurde, so scheint es kein Mangel an Flüssigkeit, Energie oder Nährstoffen zu geben. Die Flüssigkeitsversorgung und der Ernährungszustand sollten weiterhin sorgfältig beobachtet werden, um eine Mangelernährung vollständig auszuschließen.