Wachstumsstörung und Mangelernährung bei Kindern mit neurologischen Erkrankungen beruhen meist auf quantitativ oder qualitativ unzureichender Nährstoffaufnahme. Mangelernährung korreliert dabei eindeutig mit dem Schweregrad der motorischen Beeinträchtigungen. Dieser wird üblicherweise mithilfe des Gross Motor Functional Classification Systems (GMFCS) klassifiziert.